ZINK KAPSELN

16,00

Enthält 7% MwSt DE
zzgl. Versand

Zink-Komplex mit Zinkbisglycinat, Zinkcitrat & Zinkglukonat. Mit essentiellen Aminosäuren im Braunglas.

Inhalt : 90 Kapseln

Nicht vorrätig

EAN: 14280836 Artikelnummer: edu_0002 Kategorien: , Schlagwörter: ,

Beschreibung

Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut, eines normalen Testosteronspiegels im Blut & zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

  • Ohne Magnesiumstearat, Titandioxid & andere Zusatzstoffe
  • Hohe Bioverfügbarkeit durch hochwertige Zink-Verbindungen
  • Zur Unterstützung der Zink-Verwertung: Mit einer Matrix aus essentiellen Aminosäuren
  • Frei von Gluten, Lactose und Fructose
  • Eine Kapsel pro Tag reicht bereits aus
  • 15 mg elementares Zink pro Kapsel
  • 90 Kapseln pro Dose
  • Aus Deutschland

Neben Eisen ist Zink das zweithäufigste Spurenelement im menschlichen Körper. Zink wird von mehr als 200 Enzymen in den Körperzellen für verschiedene biochemische Vorgänge gebraucht.

Was ist Zinkglycinat?

Bei Zinkglycinat ist das Zink an die Aminosäure Glycin gebunden. Durch diese organische Verbindung wird Zinkglycinat sehr gut resorbiert, einer Wechselwirkung mit der Aufnahme anderer Spurenelemente, z. B. Kupfer, wird damit entgegen gewirkt.

Zink ist nicht gleich Zink

In unseren Zink-Kapseln ist zum großen Teil Zinkglycinat enthalten. Insgesamt wollen wir aber mit drei verschiedenen Verbindungen verschiedene “Wege” in den Körper ermöglichen.

Wir nutzen hierbei ausschließlich gut lösbare organische Verbindungen, also neben Glycinat auch Citrat und Gluconat. Zinkglycinat wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht über klassische Kationentransporter, sondern über Aminosäuren-Transporter aufgenommen. Dadurch “entgeht” Zink klassischen Wechselwirkungen mit z. B. Kupfer. Zinkgluconat und -citrat auf der anderen Seite gelten als die Verbindungen, die am besten über klassische Aufnahmewege in den Körper gelangen. Somit ist die bestmögliche Versorgung sichergestellt.

Zink ist als Spurenelement unentbehrlich für unser Immunsystem, die Wundheilung und die Bildung von Haut und Haaren. Unser Stoffwechsel kann ohne Zink nicht funktionieren. Wie es mit der Zinkversorgung ausschaut und wie wichtig Zink für unseren Organismus ist, kann im folgenden Beitrag nachgelesen werden.

Das Multitalent unter den Mineralstoffen

Zink ist eines der essentiellen (lebenswichtigen) Spurenelemente für den menschlichen Organismus. Es wird vom menschlichen Körper nicht selbst hergestellt und muss darum über die Nahrung aufgenommen werden. Da unser Körper außerdem über keine Zinkspeicher verfügt, sind wir gezwungen das Spurenelement regelmäßig und in ausreichenden Mengen zuzuführen, um einem Mangel an Zink vorzubeugen.

Bedeutung für den Körper

Als Bestandteil zahlreicher Proteine (Eiweißen) und Enzyme (Beschleuniger biochemischer Reaktionen) ist das Spurenelement an wichtigen Prozessen im menschlichen Körper beteiligt. Dazu gehören unter anderem:

  • Wundheilung
  • Zellwachstum
  • Stoffwechselvorgänge

Haare, Haut und Nägel kann unser Organismus nur aufbauen, wenn ausreichend Zink zur Verfügung steht. Auch für den Proteinaufbau, die Spermienproduktion und für die Zellen des Immunsystems ist Zink unbedingt notwendig. Zudem mildert das Spurenelement Entzündungsprozesse und dient Diabetikern für die Speicherung von Insulin.

Zinkmangel: woran erkannt man ihn?

Noch vor einigen Jahren hielten die Wissenschaftler einen Zinkmangel in unserer westlichen Welt für eher unwahrscheinlich. Doch schon im Jahr 2008 erreichten laut dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel 32 Prozent der Männer und 21 Prozent der Frauen in Deutschland die benötigte Zinkzufuhr nicht. Besonders gefährdet sind anscheinend ältere Menschen und hier eher die Männer ab 65 Jahren. Bei ihnen zeigten 44 Prozent eine zu geringe Zinkaufnahme. Das kann zum einen an besonderen Ernährungsweisen liegen. Zum anderen ist bei bestimmten Personengruppen die Zinkaufnahme gestört bzw. der Bedarf an Zink deutlich erhöht.

Als Hauptgrund für eine Unterversorgung mit dem essentiellen Spurenelement wurde allerdings der gestiegene Verbrauch von industriell bearbeiteten und damit zumeist zinkarmen Nahrungsmitteln genannt. Eine typische Zink-Mangeldiät bestünde somit zum Beispiel aus Weißbrot, Fett und Cola. Dinge von denen sich immer mehr Menschen regelmäßig ernähren.

Es gibt also ganz unterschiedliche Umstände, die zu einem Zinkmangel führen können. Um diesen auszugleichen, eignen sich Nahrungsergänzungsmitteln mit dem Spurenelement Zink besonders gut.

Zinkmangel bei bestimmten Ernährungsformen

Menschen mit vegetarischer oder veganer Ernährung müssen besonders auf eine ausreichende Zufuhr von Zink achten. Da Fleisch in diesen Ernährungskonzepten nicht vorkommt, fehlt ihnen einer der wichtigsten Zinklieferanten. Es wurde festgestellt, dass der menschliche Körper aus veganer Kost nur 15 Prozent des Spurenelements aufnehmen kann. Bei Mischkost sind es ungefähr 30 Prozent Zink, die am Ende im Körper landen. Um hier kein Defizit aufkommen zu lassen, sind Nahrungsergänzungsmittel mit Zink eine gute Alternative.

Zinkmangel bei bestimmten Bevölkerungsgruppen

Schwangere Frauen und Mütter in der Stillzeit haben einen höheren Bedarf an Zink. Dadurch kann es auch hier zu einem Zinkmangel kommen, dem man rechtzeitig entgegenwirken sollte.

Auch einige Krankheiten können einen Zinkmangel zur Folge haben. Dazu gehören unter anderem:

  • chronische Lebererkrankungen
  • chronische Nierenerkrankungen
  • chronische Darmerkrankungen
  • chronische Hauterkrankungen
  • allergisches Asthma

Zinkmangel durch Medikamente

Bestimmte Medikamente neigen ebenfalls dazu, einen Mangel an Zink hervorzurufen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Abführmittel
  • entwässernde Medikamente (Diuretika)
  • Rheuma – Medikamente (z. B. Penicillamin)
  • Antibiotika (Fluorchinolone)
  • Cortison

Die Zinkräuber

Einige Genussmittel gelten als sogenannte Zinkräuber und sind daher besonders für die Risikogruppen mit Vorsicht zu genießen. Dazu gehören Kaffee, Alkohol und Zigaretten.

Und auch Stress ist in diese Kategorie einzuordnen.

Symptome bei Zinkmangel

Fehlt dem Körper das wichtige Spurenelement, macht sich das besonders im Bereich der Körperabwehr durch eine erhöhte Infektanfälligkeit bemerkbar. Auch wenn kleine Wunden schlechter als üblich verheilen, die Haare trocken und die Haut schuppig sind, kann das ein Indiz für einen Mangel an Zink sein. Weitere Symptome sind:

  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • brüchige Fingernägel
  • Akne
  • Haarausfall
  • Fruchtbarkeitsstörungen

Mit der Ernährung einem Mangel an Zink vorbeugen

Schalentiere wie Austern sind die Top-Zink-Versorger unter den Lebensmitteln. In 100 Gramm Austern stecken fast 85 Milligramm Zink. Außerdem unterstützen die Aminosäuren in den Schalentieren aber auch im Fleisch unseren Körper bei der Zinkaufnahme. In Garnelen ist ebenfalls viel Zink enthalten. Auch Fisch, Fleisch vom Rind, Schwein und Geflügel, Käse, Eier sowie Milch sind gute Zinklieferanten. Vor allem Lebensmittel wie Fleisch, welche die Aminosäuren Histidin und Cystein enthalten, unterstützen unseren Organismus bei der Zinkaufnahme und sorgen dafür, dass mehr von dem wichtigen Spurenelement in unserem Körper ankommt und nicht einfach wieder ausgeschieden wird.

In pflanzlichen Lebensmitteln ist nicht ganz so viel Zink enthalten. Nüsse, Hülsenfrüchte und Getreideprodukte gelten als gute Zinkquellen unter den Pflanzen. Leider steckt in Pflanzen auch Phytat – ein für Pflanzen lebenswichtiger Stoff, den diese zum Beispiel für die Photosynthese benötigen. Dieses Phytat behindert allerdings die Aufnahme von Zink im menschlichen Darm und muss daher erst neutralisiert werden. Das macht es so schwierig mit einer vegetarischen oder veganen Ernährung genügend von dem Spurenelement Zink zu resorbieren.

Zinkmangel vermeiden

Um einem Mangel an Zink vorzubeugen ist eine gesunde und ausgewogenen Ernährung notwendig. Allerdings reicht diese unter gewissen Umständen nicht immer aus, um den Bedarf an Zink ausreichend zu decken. Dann gilt es den Körper zu unterstützen.

Zink als Nahrungsergänzungsmittel kann bei einer Mangelernährung sowie im Falle eines erhöhten Risikos für den Mangel an Zink durchaus dazu dienen, diesem vorzubeugen bzw. entgegenzuwirken. Ein Arzt wird sicher gerne Auskunft geben und wissen, welches Nahrungsergänzungsmittel sich gut eignet, um den eigenen Bedarf an dem wichtigen Spurenelement sinnvoll zu decken.

Zink Tabletten vs. Zink Kapseln

Es ist natürlich immer auch eine individuelle Entscheidung welches Zink Präparat für einen selbst das Bessere ist und jede Darreichungsform hat ihre Vor- und Nachteile. Hier soll nur kurz dargestellt werden, was die Haupteigenschaften von Tabletten und Kapseln sind:

Zink Tabletten

Zinktabletten sind üblicherweise die günstigeren Präparate unter den Zink-Nahrungsergänzungsmitteln. Dafür enthalten sie aufgrund ihrer Produktionsart viele Zusatzstoffe, was ihre Reinheit deutlich verringert. Manchen Menschen fällt das Schlucken von Tabletten zunehmend schwer.

Kapseln mit Zink

Sie enthalten deutliche weniger Zusatzstoffe, sind aber im Gegensatz zu den Tabletten immer etwas teurer. Einigen Menschen empfinden die Einnahme von Kapseln gegenüber Tabletten als leichter.

Nahrungsergänzungsmittel mit Zink richtig dosieren

Die empfohlene Dosis für die Zufuhr von Zink liegt für Erwachsene bei einer täglichen Menge von 10 bis 11 mg. Für Kinder werden je nach Alter 3 bis 7 mg pro Tag empfohlen.

Höhere Dosierungen sind in der Regel nicht erforderlich. Ganz im Gegenteil, eine Zink Überdosierung kann auf längere Sicht sogar gefährlich werden. Wird Zink überdosiert, kommt es bei einer geringeren Menge zu unangenehmen Erscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerz und Appetitverlust.

Nach internationaler Einschätzung liegt die maximale Aufnahmemenge von Zink bei 25 mg pro Tag. Hier werden nach Meinung der Experten auch bei längerfristiger Anwendung keine Schäden erwartet.

Tägliche Dosen von mehr als 25 mg Zink pro Tag über einen längeren Zeitraum eingenommen, führen zu Störungen des Kupferstatus und des Eisenhaushalts im Organismus. Beides kann im schlimmsten Fall eine Blutbildungsstörung nach sich ziehen. Ebenso wird die Immunfunktion beeinträchtigt.

Zink Supplementierung: Die Bioverfügbarkeit

Die Bioverfügbarkeit von Zink ist erheblichen Schwankungen ausgesetzt. Besonders bei pflanzlicher Nahrung bildet Zink mit den enthaltenen Ballaststoffen wie zum Beispiel der Phytinsäure schwerlösliche Komplexe, die vom Körper nicht aufgenommen werden können. Somit kann die Versorgung mit Zink auch zu gering ausfallen, wenn man zinkreiche pflanzliche Nahrung zu sich nimmt. Auch andere Stoffe wie Oxalat und Tannine (Gerbstoffe) sowie Schwermetalle wie Cadmium behindern die Zinkaufnahme.

Schwierige Resorption

Die schlechte Bioverfügbarkeit von Zink führt dazu, dass trotz Zufuhr der empfohlenen Tagesdosis von zinkhaltigen Nahrungsmitteln aufgrund der problematischen Resorption dem Körper nur ein Bruchteil des Spurenelements aus der Zinkquelle zur Verfügung steht.

Bessere Aufnahme durch die Kopplung an Aminosäuren

Bestimmte Aminosäuren zeigen dagegen einen fördernden Effekt für die Zinkaufnahme. Insbesondere Methionin, Cystein oder Histidin haben hier einen positiven Einfluss. Wobei nicht das Eiweißmolekül selbst, sondern die daraus freigesetzten Aminosäuren Zink trotz Anwesenheit von Phytaten in der resorbierbaren Form halten können.

Unterstützer der Bioverfügbarkeit

Als Unterstützer für eine verbesserte Resorption von Zink zählen einige niedermolekulare Substanzen wie neben den bereits oben genannten Aminosäuren auch Zinkcitrat, Zinksulfat und Zinkgluconat.

Starkes Duo: Zink und Vitamin C

Vor allem für eine gut funktionierende Immunabwehr eignet sich die Kombination von Zink und Vitamin C. Das Vitamin und das wertvolle Spurenelement Zink zählen als schlagkräftige Einheit gegen freie Radikale und als Unterstützung für die Abwehr von oxidativem Stress. Ein Grund dafür können folgenden Ursachen sein:

  • der übermäßige Konsum von Nikotin und Alkohol
  • Stress
  • übermäßige körperliche Anstrengung/Belastung

Freie Radikale sind dazu in der Lage unsere Zellen zu schädigen und dadurch unseren Körper mehr altern zu lassen. Außerdem können sie zu einer Schwächung des Immunsystems beitragen.

Hier kommen Antioxidantien wie Vitamin C und Zink ins Spiel. Sie sind in der Lage, freie Radikale abzufangen. Daher ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C und Zink wichtig.

Zink kaufen: Darauf muss man achten

Wichtige Indizien für eine ausgezeichnetes Zink Produkt sind:

  • die Bioverfügbarkeit
  • die Reinheit
  • Ergiebigkeit
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Bioverfügbarkeit

Dass Zink nicht so ohne weiteres in unseren Organismus gelangt, wurde bereits beschrieben. Daher ist die Kombination mit bestimmten organischen und anorganischen Verbindungen für eine hohe Bioverfügbarkeit bei einem Zink Produkt ein wichtiges Qualitätsmerkmal, wobei organische Verbindungen eine noch höhere Bioverfügbarkeit aufweisen als anorganische Verbindungen.

Anorganische Verbindungen

Zu ihnen gehören zum Beispiel Zinkcarbonat oder Zinksulfat (Zink gebunden an das Salz der Kohlensäure bzw. Schwefelsäure).

Organische Verbindungen

Organische Verbindungen bei einem Zink Produkt sind unter anderem Zinkcitrat, Zinkgluconat (Zink gebunden das Salz der Zitronensäure bzw. Gluconsäure) oder Zinkhistidin und Zinkbisglycinat (Zink gebunden an die Aminosäuren Histidin und Glycin.

  • Zinkhistidin, Zinkbisglycinat – sehr hohe Bioverfügbarkeit
  • Zinkgluconat, Zinkpicolinat – hohe Bioverfügbarkeit
  • Zinkcitrat, Zinksulfat – moderate Bioverfügbarkeit
  • Zinkoxid – geringe Bioverfügbarkeit

Ein hochwertiges Zink-Produkt verzichtet auf unnötige Zusatzstoffe. Es sollte frei von Allergenen wie Gluten, Laktose, Mais, Soja und Hefe sein und auch keine Konservierungsstoffe enthalten. Ein gutes Produkt enthält als Kapsel keine Gelatine, sodass es auch für Vegetarier und Veganer geeignet ist. Leider enthalten viele der Supplements Magnesiumstearat n Zusatzstoff Magnesiumstearat. Hierbei handelt es sich um ein Magnesiumsalz der Speisefettsäuren. Magnesiumstearat neigt dazu, die Zinkaufnahme zu hemmen und kann außerdem zu Allergien und Immunschwäche führen. Produkte mit diesem Zusatzstoff sollte man daher eher meiden.

 

Marke

Marke

Edubily

ZUTATEN

ZUTATEN

Kapselhülle (Hydroxypropylmethylcellulose), L-Cystein HCl, L-Histidin HCl, L-Leucin, L- Lysin HCl, L-Valin, Zinkbisglycinat, Zink-D-Gluconat, L-Isoleucin, L-Threonin, L-Phenylalanin, Zinkcitrat, L-Tryptophan, L-Methionin

NÄHRWERTANGABEN pro 1 Kapsel % NRV
Zink
aus Zinkbisglycinat
aus Zinkcitrat
aus Zink-D-Gluconat
Essentielle Aminosäuren
15 mg
6,5 mg
5,5 mg
3 mg
450 mg
150 %

VERZEHREMPFEHLUNG

VERZEHREMPFEHLUNG

Wie sind die Kapseln einzunehmen?

1 Kapsel täglich mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.

HINWEISE

HINWEISE

Die angegebene empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden! Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Dieses Produkt ist kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Kühl und trocken lagern.

HERSTELLERDATEN

HERSTELLERDATEN

edubily GmbH
Leidinger Str. 10
66798 Wallerfangen

Bewertungen (0)

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

0
0 Bewertungen
0
0
0
0
0
Schreibe die erste Bewertung für „ZINK KAPSELN“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.